20.07.2008

Paulo goes Raubkopie

Paulo Coelho, wer kennt ihn nicht.
In der neuesten Ausgabe von Federwelt kann man nun nachlesen, dass Coelho seine eigenen Bücher als Raubkopien ins Internet gestellt hat. Statt aber, wie man glauben könnte, nun weniger Bücher zu verkaufen, hat er mehr verkauft, bzw. den Verkauf in Russland erst so richtig angekurbelt. Statt 1000 Büchern hatte er nach Verbreitung der russischen Raubkopie 100.000 Exemplare verkauft.
Na, wie man das wohl beurteilen soll?
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