26.09.2011

Stationenunterricht und Plutchik

Eigentlich ist der Montag mein Bürotag und eigentlich hatte ich auf Facebook meinem radikal verallgemeinerten Freundeskreis versprochen, dass sich aus diesem Montag einen Sonntag mache, weil mein Sonntag (also gestern) mich über 16 h am Computer festgehalten hat.
Allerdings hat mich Christa eiskalt erwischt. 2009 hatte ich die Emotionspsychologie als Thema beiseite gelegt, und das keine vier Wochen durchgehalten. Trotz dieser lange Zeit bin ich eigentlich immer noch in der Sammlungsphase, immer noch in der Phase des Ausprobierens. Meine Art penibel zu sein. Christa finde ich sehr angenehm, weil sie sich ebenfalls viel mit der Theorie von Robert Plutchik beschäftigt hat. Durch ihre Tätigkeit als Berater und weil sie wesentlich länger den Plutchik verwendet, bringt sie hier viele Erfahrungen mit und wir haben uns neulich sehr ausführlich über Gefühle unterhalten. Das war ein sehr interessantes Gespräch. Effekt war, dass ich wieder viele Ideen und Gedanken zur Emotionspsychologie sammle. Mittlerweile ist das auch viel angenehmer, weil ich meine ganzen Fragmente nicht mehr eintippen muss, sondern sie einfach ins Mikrofon spreche.
Sehr fleißig bin ich auch beim Stationenunterricht. Ich habe am Wochenende ein wenig gebastelt, bin immer noch am Planen und wegen der Fortbildung aufgeregt. Ich habe zu diesem Thema eben noch nie eine Fortbildung gemacht; bisher habe ich vor allem Vorträge in Schulen gehalten.


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