19.02.2009

Kevin Mitnick : Die Kunst des Einbruchs

Zur Zeit lese ich auch noch oben genannten Titel. Für media-mania, ein Rezensionsexemplar. Inhalt?
Mitnick galt eine Zeit lang als meistgesuchter Verbrecher der USA. Grund war, dass er in zahlreiche Netzwerke großer Firmen eingebrochen war. In diesem Buch veröffentlicht nun Mitnick Interessantes und Skurriles aus der Welt der Internet-Kriminalität. Zum Beispiel dürfen gelegentlich überführte Hacker keine Telefone im Gefängnis benutzen, da - so die Begründung der Staatsanwaltschaft - diese durch ein spezifisches Pfeifen Interkontinentalraketen abschießen und steuern könnten.
Die erste Geschichte, die Mitnick erzählt, handelt von vier jungen IT-Ingenieuren, die einen Algorithmus entwickeln, mit dem man einarmige Banditen knacken kann. Eine andere Geschichte erzählt von einem jungen, naiven Hacker, der sich durch einen Internet-Terroristen ködern lässt.
Insgesamt also ein zum Teil skurriles, zum Teil dramatisches Buch. Und sehr gut geschrieben.
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