28.04.2009

Es ist getan!

Jetzt habe ich - endlich und endgültig - meinen kleinen Kurzroman an den Arcanum-Verlag geschickt. Der war eine kleine Fingerübung für zwischendurch und nett zu schreiben.Die letzten zwei Tage habe ich noch einmal gekürzt und ergänzt.
Ehrlich gesagt: auch nachdem ich weitere Kapitel gleich zu Beginn herausgekürzt habe, ist die Geschichte noch kompliziert, da sie dreimal umgebrochen wird, und äußerst straff organisiert. Ein kleines bisschen Abseits, ein wenig Idylle hier und da, eine Verschnaufpause auch für den Leser, hätte nicht geschadet.
Immerhin aber ist die Handlung turbulent, ohne zu einem eintönigen Hin- und Hergehetze zu werden. Wenn ich etwas hasse, dann diese "Hase und Igel"-Ideen, wie man sie, wenn man sich das antun will, in manchen Büchern von Kai Meyer aus der Serie "Sieben Siegel" finden kann. Siehe dazu meine Kritik zu Der schwarze Storch.
Und auch ein anderes Problem konnte ich durch meine Planung bannen. Viele Fantasy-Romane sind derart üppig, verzettelnd gestaltet, dass die eigentliche Geschichte darunter verschwindet. Ein krasses Machwerk habe ich mit Asche zu Asche rezensiert. Aber eine solche Gefahr sehe ich sowieso nicht bei mir.
Hier ist, ein wenig notgedrungen, fast der gegenteilige Effekt eingetreten


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