09.10.2011

Sonstiges vom Tage

Den Morgen habe ich damit verbracht, meine Notizen der letzten Tage durchzulesen und Rechtschreibfehler, bzw. falsche Erkennungen (durch das Spracherkennungsprogramm) zu korrigieren.


Emotionale Intelligenz
Was mir im Moment Kopfzerbrechen macht, ist die Systematisierung funktionaler kognitiver Prozesse anhand von Emotionen. Meine intensiven Bemühungen um dieses Thema sind offensichtlich nicht ausreichend gewesen, um hier eine Klärung zu erreichen.
Besonders unfruchtbar erscheinen mir heute all diese Sudelbücher, die sich den Begriff emotionale Kompetenz oder emotionale Intelligenz in den Titel kleben. Meist unterhalten sie nur mit netten Anekdoten, betonen die Wichtigkeit von Gefühlen und arbeiten nichts, aber auch gar nichts aus. Weder neurophysiologisch noch philosophisch sind diese Bücher ein Gewinn, allen voran natürlich der Bestseller Emotionale Intelligenz von Goleman. Das ist nur Bodennebel.


Kompetenzaufbau
Genau dieser Punkt hält mich allerdings auch auf. Mein Buch zum Kompetenzaufbau liegt fertiggeschrieben auf meinem Computer; da es aber nur die kognitive Seite beachtet und ich die emotionale Seite aus Bequemlichkeit, allerdings auch ein wenig aus der Furcht, nicht verstanden zu werden, bereits in ein zweites Buch ausgelagert habe, kämpfe ich mit dem Gefühl des Mangels.


Roman

Im Roman, den ich eigentlich nicht fertig schreiben wollte, habe ich eine weitere Szene eingefügt. Es ist eben zu angenehm, zwischendurch einfach darauf los zu schreiben und sich nicht darüber Gedanken zu machen, wie sinnvoll das ist. Selbstverständlich ist dieser Roman nicht zur Veröffentlichung geeignet.
1300 Wörter. 8000 Zeichen. Der Erfolg einer halben Stunde.



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