28.09.2014

Romane schreiben wie Stephen King — »Albtraumhafte Szenerie«. Teil I

Stephan Waldscheidt, seines Zeichens Autor und Lektor, schreibt ganz nützliche Bücher. Ich jedenfalls mag sie gerne und wenn ich, neben allgemeinen englischsprachigen Schreibratgebern, deutsche Ratgeber empfehlen sollte, dann sind diese durchaus mit dabei (falls ihr mich aber wirklich fragt, wer hier meine erste Wahl ist, so empfehle ich lauter Autoren, die ich den meisten Menschen dann lieber doch nicht empfehle; es sind eben meine Autoren und eigentlich auch keine Schreibratgeber mehr).
Nun gut, seine Titel sind immer etwas reißerisch. Aber nach Freys Wie man einen verdammt guten Roman schreibt hat ja bisher auch noch niemand einen verdammt guten Roman geschrieben. Es gehört eben etwas mehr dazu, als nur ein Buch zu lesen, das Schreibtipps enthält.

Vier todsichere Möglichkeiten, Ihren Roman zu verbessern

Wo wir bei reißerischen Titeln sind: eben zitierter ist so einer. Waldscheidt hat ihn vor einigen Tagen auf seinem Blog veröffentlicht. Bitte lest erst seinen Artikel, denn alles, was jetzt folgt, ist meine Antwort darauf.
Meine Antwort ist keine Kritik. Sie ist eine Art Übersetzung. Und natürlich entsteht diese Übersetzung aus einer Kritik. Vermutlich wird aber meine Argumentation etwas überraschen. Ich habe nämlich den Eindruck, dass Waldscheidt seinen Begriffen mehr Präzision zumutet, als diese hergeben. Dadurch erreicht er zwar klarere Aussagen, aber die Reichweite dieser Aussagen ist sehr begrenzt. Welchen Effekt hat das? Vermutlich werden sich viele Leser in den Artikeln von Waldscheidt gut beraten fühlen; andere aber wieder nicht. Diese brauchen, um das nachzuvollziehen, was Waldscheidt schreibt, andere Worte und andere Beispiele.
Nichtsdestotrotz sind die Artikel gut, auch dieser. Deshalb noch einmal meine Aufforderung: lest diesen zunächst.

Schreibtipps und die Textur

Zu den Ausführungen Waldscheidts habe ich mir nun Notizen gemacht, die ich umfangreicher darstellen werde. Da ich bereits für den ersten Tipp fünf Seiten geschrieben habe, werde ich zunächst nur diesen veröffentlichen, wobei sich bereits hier Verbindungen zu den anderen Tipps ergeben. Das ist ganz normal, auch wenn es den Textcoach und Lektor vor die Aufgabe stellt, Schreibratgeber so zu gestalten, dass sie immer einzelne Übungsfelder ins Auge fassen, aber das gesamte Gewebe, die Textur nicht aus dem Blick verlieren. Im Blick jedenfalls steht zunächst das Setting.

»Albtraumhafte Szenerie«

Was ist ein Setting?

Ähnlich wie der Plot, so hat sich mittlerweile der Begriff des Settings in einen sehr undeutlichen Gebrauch aufgelöst. Waldscheidt schreibt:
Es lohnt sich, viel Grips und Ideen in ein stimmiges und einzigartiges Setting zu investieren. Das Setting ist viel mehr als nur der Schauplatz. Es können auch die Epoche dazu gehören, die Gesellschaft, die komplette Umwelt mit allen ihren Variablen.
Das ist nun irgendwie richtig, aber auch schon wieder komisch. Denn natürlich ist das Setting auch an einen Ort und an eine bestimmte Zeitepoche geknüpft. Ein Setting, so lässt sich ganz schlicht erst mal definieren, beschreibt die Bedingungen, unter denen eine Geschichte stattfindet. Dazu gehören ganz grundsätzlich die Orte, an denen eine Geschichte spielt, eine bestimmte Zeit, eventuell politische Bedingungen, wesentliche Figuren, die in einem Fantasyroman noch durch verschiedene Wesen und Völker ergänzt werden, usw.

Orte

Wenn Waldscheidt schreibt, der Protagonist müsse einen emotionalen Bezug zum Setting haben und dies durch einen Ort der Kindheit oder den Schauplatz eines Verbrechens illustriert, verwechselt er tatsächlich das Setting mit dem Ort.
Da wir gerade bei Stephen King sind, kann man dies auch mit einem seiner Romane illustrieren. Ein großer Teil des Horrorklassikers Es ist im Jahr 1957 angesiedelt, ein für Stephen King sehr wichtiges Jahr. Er erzählt einmal, wie er im Kino gesessen hat. Er war damals noch ein kleiner Junge. Plötzlich stoppte der Film und das Licht im Saal ging an. Der Betreiber des Kinos trat vor die Leinwand und berichtete mit bebender Stimme, die Russen hätten gerade den ersten bemannten Raumflug erfolgreich begonnen. Dies war der sogenannte Sputnik-Schock. Im Roman spielt der keinerlei Rolle. Dafür aber die Atmosphäre dieses Jahres und natürlich zahlreiche größere und kleinere kulturelle Begebenheiten, die Jugendmusik der damaligen Zeit, die frühen Formen der Hippie-Revolte, usw.
Ein Ort und ein Setting ist nicht das gleiche.

Idyllen, die zum Teufel gehen

Manchmal aber bekommt man tatsächlich den Eindruck, dass ein bestimmter Ort und das Setting deckungsgleich sind. Und gerade hier macht uns Stephen King die Verwechslung leicht. Zahlreiche Romane von ihm spielen in einem sehr begrenzten Raum, oftmals einem abgelegenen Dorf, manchmal einer Insel, der Station einer Highway-Polizei oder in einem von der Umwelt abgeschnittenen Hotel.
In diesem Fall werden solche Orte gebraucht, um eine Idylle zum Teufel gehen zu lassen. In der Geschichte findet der Leser einen Protagonisten, der zwar kein konfliktloses, aber doch recht alltägliches Leben führt. Dann bricht allerdings die Katastrophe herein. Plötzlich wird alles infrage gestellt, was vorher passiert ist. Dies hatte ich zum Beispiel für den Film Dante‘s Peak analysiert. Selbst in Romanen, die man nicht der Spannungsliteratur zurechnen würde, dringen verborgene Mächte ein, um eine relativ stabile Situation in Bewegung zu bringen. In Murakamis Mister Aufziehvogel ruft eine seltsame Frau an, eine Katze verschwindet und eine andere seltsame Frau erzählt seltsame Dinge, die den Protagonisten beunruhigen und auf eine befremdliche Reise schicken.
In Horrorromanen findet man die Idylle, die massiv gestört wird; in anderen einen banalen oder unglücklichen Stillstand, der aus dem Gleichgewicht gerät und so den Protagonisten neue Wege eröffnet.
Manchmal also spielt ein bestimmter Ort eine so wichtige Rolle, dass er mit dem Setting verwechselt wird; häufig aber gibt es Beziehungen in eine Epoche hinein, sodass die ganze Atmosphäre des Romans von dieser Epoche bestimmt wird.

Muss ein Setting einzigartig sein?

Nein, natürlich nicht. Es ist ein etwas unglücklich gewähltes Wort. Was Waldscheidt hier wirklich meint, ist, dass das Setting konkret sein muss. Wir brauchen für einen Ort echte Orte als Vorlagen, Bilder, Bilder von typischen Gegenständen, zumindest aber gute Beschreibungen. Warum aber brauchen wir das für einen Roman, als Autoren genauso wie als Leser? Nur an einem konkreten Ort kann ich eine Wahrnehmung sinnlich machen oder einen Text so gestalten, dass er eine konkrete, sinnliche Umwelt vorstellbar macht. Nur an einem konkreten Ort kann ich auch konkrete Handlungen schildern.

Die allegorische Bedeutung I: Der Buick

Es gibt aber auch noch eine andere Sache, die Waldscheidt gleich mitmeint und die sich an den Romanen von Stephen King besonders gut verdeutlichen lässt. Die Orte, die Stephen King auswählt, haben oft eine allegorische Bedeutung. Genauer müsste man allerdings sagen, dass sie zusammen mit der Handlung eine allegorische Bedeutung besitzen. Nehmen wir zum Beispiel den Roman Der Buick. Hier finden Polizisten einen verlassenen Buick vor einer Tankstelle. Dieser besitzt seltsamerweise keinen Motor. Sie schleppen ihn ab und deponieren ihn bei sich auf dem Hof. Dann entdecken sie, dass dieser Buick von Zeit zu Zeit Monster ausspuckt, die allerdings in der Luft nicht scheinen atmen zu können und deshalb rasch sterben. Zu Beginn ist der Buick noch relativ häufig aktiv. Doch je länger er auf dem Hof steht, umso seltener werden die unheimlichen Ereignisse. Am Ende des Romanes entdecken die Polizisten erste Risse in dem Auto. Es zerfällt.
Ich hatte an anderer Stelle bereits einmal geschrieben, dass man den ganzen Roman als eine Allegorie auf das Leben eines Horrorschriftstellers lesen könne. Der Buick ist eine Metapher für den Horrorschriftsteller selbst. Dass er von Zeit zu Zeit Monster ausspuckt, ist eine Metapher für seine Veröffentlichungen (die Horrorbücher) und dass dies immer seltener geschieht, ist eine Metapher für die nachlassenden Kräfte.

Die allegorische Bedeutung II: die flächendeckende Metaphorisierung

Als Allegorie versteht man eine flächendeckende Metaphorisierung. Flächendeckend meint, dass sie einen ganzen Text umfasst (manchmal allerdings auch nur einen Abschnitt eines Textes). Das Besondere dieser Metaphern ist, dass sie miteinander zusammenhängen. So wie der Buick, die Monster, die Polizisten und gewisse Personen, die im Roman auftauchen, miteinander eine Geschichte bilden, so hängen die einzelnen Metaphern miteinander zusammen, um gemeinsam eine Idee auszudrücken.
Der Zauberberg von Thomas Mann kann ebenfalls als eine solche Allegorie gelesen werden: das einsame Lungensanatorium mit seinen zum Teil tatsächlich sehr kranken, zum Teil nur hypochondrischen Gästen, die einzelnen, sehr typischen Figuren (man erinnere sich nur an den leicht spöttischen, nur geduldeten Humanisten Settembrini und den nihilistischen, mit einem scharfen, zynischen Verstand ausgezeichneten Naphta), die seltsamen Vorgänge in diesem Sanatorium, von den psychoanalytischen Deutungen über die seltsamen Lustbarkeiten, bis hin zu jener spiritistischen Sitzung; all das beschreibt allegorisch die Atmosphäre einer Gesellschaft, die durch den Beginn des Ersten Weltkriegs dem Untergang geweiht ist.

Die allegorische Bedeutung III: Zombiefilme und Gefängnisse

Nehmen wir noch ein populäres und nicht ganz so kunstvolles Beispiel. Es gibt einige Zombiefilme, in denen das Gefängnis ein Zufluchtsort für Überlebende wird. Hier entwickeln sich zwischen den Überlebenden Konflikte und neue Gemeinsamkeiten. Das Gefängnis ist in diesem Fall natürlich ein ironischer Ort. Normalerweise dienen Gefängnisse dazu, um die Gesellschaft vor Gefahren zu schützen. In diesem Fall wird die Bedeutung des Gefängnisses umgedreht.
Sehr hübsch ist auch das Einkaufszentrum in Dawn of the Dead. Nicht nur wird jener Konsumtempel zum Zufluchtsort. Die angebotenen Waren werden weitestgehend bedeutungslos, denn keine dieser Waren ist dafür wirklich vorgesehen, in einer solchen Ausnahmesituation nützlich zu sein. Der Film zeigt auf der allegorischen Ebene, wie zerbrechlich eine Kultur ist, die auf den reinen Konsum ausgerichtet ist.

„Zwischen Setting und Charaktere gibt es Konflikte“ (Stephan Waldscheidt)

Als Soziologe fange ich hier natürlich an zu grummeln. Ein Konflikt ist für mich immer ein Ereignis zwischen zwei oder mehreren Menschen. Es ist vor allem immer konkret. Mit einem Setting kann man keine Konflikte haben. Auch die Natur ist kein Gegenspieler.
Aber natürlich macht auch die Natur Probleme: Die meisten Pflanzen vertrocknen, kurz nachdem sie aufgegangen sind; der Frühling ist nass und die Blüten verfaulen am Baum; ein Schneesturm fegt tagelang über die Ländereien hinweg und macht jedes Entkommen unmöglich. All das sind Probleme mit der Natur.
Weil der Begriff des Settings so undeutlich ist, gehören dazu aber auch ganz allgemein Widersprüche zwischen Ideen. Denken wir nur an Galileo Galilei, der gerne als Prototyp für den Ideenkonflikt genannt wird. Aber zunächst handelt es sich hier nur um unterschiedliche Ideen, darum, ob die Erde im Mittelpunkt des Sonnensystems steht oder nicht. Die Konflikte dagegen finden zwischen Galilei und den Kirchenvertretern statt. Natürlich gehört die Kirche selbst, genauso wie die Idee, dass sich die Sonne um die Erde drehen könnte, zu einer bestimmten Epoche und damit zu einem bestimmten Setting. Aber mit diesem Setting selbst kann der Protagonist eben doch keinen Konflikt eingehen. Er braucht dazu ein konkretes Gegenüber.

Zum Beispiel Nebenhandlungen

Nichtsdestotrotz: es ist klar, was Waldscheidt meint: Vergessen wir nicht die alltäglichen, kleinen Widrigkeiten, die verschwundenen Schlüssel, die Waschmaschine, die kurz vor dem Kollaps steht, und was einem sonst noch so einfallen kann, um bestimmte Nebenhandlungen zu initiieren.
Wie könnte so etwas konkret aussehen? Nun, basteln wir uns hier einfach einen Ploteinstieg zurecht. Unsere Protagonistin muss auf eine Feier, bei der sie eine gute Figur machen möchte. Es geht hier um ihre Karriere. Als sie dafür eine Bluse waschen möchte, streikt ihre Waschmaschine. Sie ruft also einen Installateur, der glücklicherweise auch noch an diesem Abend Zeit hat. Der repariert nun die Waschmaschinen und, weil er genau dem Beuteschema unserer Protagonistin entspricht, landen diese beiden auch im Bett. Da er aber auch nur ein Installateur ist, was ihren Vorstellungen von einem perfekten Ehemann nicht entspricht, soll es bei dieser einen Nacht bleiben. Als sie dann am nächsten Tag ihre Bluse doch noch waschen möchte, stellt sie fest, dass die Waschmaschine immer noch nicht richtig funktioniert und ihre Kleidung zerfetzt. Und jetzt hat sie wirklich ein Problem, denn womit soll sie auf dieser Feier auftauchen? Nun kann man sich hier irgendetwas ausdenken (mir fehlt gerade die Fantasie dazu); man könnte das ganze in die Richtung biegen, dass dieser nicht ganz so fachmännische Installateur sich als der Sohn des Managers herausstellt, von dem die Protagonistin eingestellt werden möchte. Irgendetwas in dieser Art, ein witziger Dreh eben, wie das bei diesen Liebeskomödien der Fall ist.
Vergessen wir also nicht die Möglichkeiten, die in solchen kleinen, alltäglichen Hindernissen stecken. Sie können kleine Handlungen anstoßen, die zu zufälligen Begegnungen führen, die dann plötzlich eine wichtige Rolle in dem gesamten Roman spielen.

Konflikte

An anderer Stelle hatte ich einmal ziemlich präzise die zahlreichen Konflikte aufgelistet, die in einem kurzen Textstück stecken können. An Stephen King lässt sich wunderbar beobachten, dass er ständig Konflikte in seine Texte einfügt. Das sind nicht immer große Konflikte. Manchmal hadern die Menschen mit sich selbst, manchmal sind es die ewigen Quengeleien mit der Nachbarin, manchmal der unverständige Ehemann. Diese lagern sich um den Hauptkonflikt herum. Manchmal verdecken sie diesen ganz und werden zu eigenständigen Handlungen. Ich denke hier zum Beispiel an die Konflikte, die die sieben Kinder aus Es mit den gewalttätigen Jugendlichen haben. Dieser Konflikt zieht sich durch das ganze Buch hindurch. Oder nehmen wir Harry Potter. Rowling begnügt sich nicht mit einem Hauptkonflikt, sondern umlagert diesen mit zahlreichen, kleineren Nebenkonflikten, angefangen von der Feindschaft mit den Slytherins, Severus Snape, den verbotenen nächtlichen Ausflügen, dem griesgrämigen Hausmeister Filch, usw.
Ich glaube, dass man nicht erwähnen muss, dass sowohl Stephen King als auch Joanne Rowling diese Nebenkonflikte immer wieder dazu benutzen, um der Geschichte eine andere Wendung zu geben und die Protagonisten auf Bahnen zu führen, auf denen sie neue Informationen entdecken.

„Das Setting wird selbst zum Charakter“ (Stephan Waldscheidt)

Mir ist schleierhaft, was Waldscheidt, bzw. die von ihm zitierten Leser damit meinen. Für Settings, gerade für stärker psychologische Romane, ist die Atmosphäre sehr wichtig. Und da man von einem Ort genauso wie von einer Person sagen kann, sie hätten eine bestimmte Atmosphäre, kann man eine gewisse Ähnlichkeit feststellen. Dass sich die beiden allerdings vermischen, ist eine zu starke Behauptung.

„Wie ein guter Charakter ändert sich auch das Setting im Lauf der Handlung“ (Stephan Waldscheidt)

Auch das muss enorm präzisiert werden. In einem Road-Movie (auch als Buch, z. B. Der Talisman von Straub und King) ändert sich natürlich beständig das Setting. Die Frage ist, wie weit man den Begriff Setting fasst. Handelt es sich nur um einen Ort, dann kann man natürlich, um Abwechslung ins Spiel zu bringen, die Orte wechseln lassen. Hier handeln wir uns gleich das nächste Problem ein: ist ein Ortswechsel schon der Wechsel von der Küche ins Wohnzimmer, oder muss man da zuerst von Hamburg nach Berlin fliegen?
Setting ist demnach ein sehr unklarer Begriff. Daran kann auch Waldscheidt nichts ändern. Wir müssen uns bloß deutlich machen, welche Probleme wir uns einhandeln, wenn wir einen solchen unklaren Begriff gebrauchen.
Ich benutze Setting als Bezeichnung für Rahmenbedingungen der Geschichte. Dazu gehören, wie bereits oben gesagt, auch die Orte, an denen die Geschichte spielt. Man könnte Setting aber auch noch anders definieren als diejenige Kultur, die ich brauche, um meiner Geschichte eine Färbung und Atmosphäre zu geben. In diesem Fall würde der Begriff des Settings in etwa dem Begriff der Kultur entsprechen, wenn auch nach dem Blickpunkt ausgewählt, was für eine Geschichte dienlich ist.

Zweiter Teil: Grandiose Hauptdarsteller
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