06.04.2014

Immer noch am Einrichten

Ich bin immer noch am Einrichten meines Computers. Das wird wohl auch noch ein paar Tage so weitergehen. 

Ich erledige die dringendsten Arbeiten. Alles andere bleibt liegen.

Papyrus ist irgendwie klasse. Ich hatte jetzt auf meinem neuen Computer den Download-Link nicht mehr, nur meine Kundennummer und den Schlüssel. Darauf hin hatte ich gestern morgen die Leute angeschrieben. Gestern Nacht (!) kam eine höfliche E-Mail mit dem Gewünschten. Das scheinen Computer-Nerds zu sein, dachte ich mir, die in der Pflege ihres Produkts voll und ganz aufgehen.

Ärgerlicher wird es wohl mit Dragon. Das habe ich immer noch nicht installiert bekommen. Und das wäre das letzte große Programm, auf das ich nicht verzichten möchte.

Sehr schön allerdings: Microsoft Office.
Ich habe mir gleich die online-Version geholt mit Word, Access, PowerPoint und vor allem Publisher. Ich hatte seit Jahren nicht mehr Publisher. Und habe das gestern Abend dazu genutzt, gleich ein paar schicke Arbeitsblätter und Übersichten zu entwerfen. In Verbindung mit einem Grafik-Tablett ist das Erstellen von Skizzen geradezu ein Kinderspiel. Und mit Publisher kann man dann im Handumdrehen ein hübsches Layout um seine Skizzen herumbasteln.

Nur wundern kann ich mich allerdings über die Spracherkennung von Windows: diese ist so schlecht, dass selbst das alte Dragon 7.0, mit dem ich angefangen habe, besser ist. Vor allem ist die Steuerung innerhalb von Dokumenten unbrauchbar. Wo Dragon mit raschen Befehlen irgendwelche Wörter sofort korrigiert, macht Windows Speech irgendetwas, wenn überhaupt.
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