04.07.2012

Ein langer Tag

Gestern hatte ich einen langen Tag. Am Morgen habe ich mich mit einem ehemaligen Kollegen getroffen, natürlich zum Frühstück. Er bereitet gerade ein E-Book vor und hatte mich um eine Stellungnahme und ein paar Zitate gebeten. Danach bin ich weitergehüpft zu einer Art Dienstbesprechung bei einem Dienst, dem ich nicht diene, von dem ich aber hoffe, dass sich mit diesen eine Vernetzung mit unserem Lehrgang Förderassistenz ergibt.

Schließlich bin ich kurz nachhause und dann in den Garten. Ich hüte nämlich zur Zeit Nicos Gemüse. Während ich mittlerweile fast alle Kirschen von letzter Woche wegschmeißen musste, sofern ich sie nicht gegessen habe (aber das müssen annähernd fünf Kilo gewesen sein), habe ich jetzt noch ein paar gepflückt, so dass wenigstens noch ein Kirschkuchen machbar ist. Und Spinat! Mein Lieblingsgemüse. Zurückgekehrt bin ich um Mitternacht und gleich ins Bett gefallen.

Es war aber gut getan, mal einen ganzen Tag lang nichts zu lesen und auch nicht am Computer zu hocken.

Über das Wochenende habe ich Kommentare zu Deweys Erfahrungsbegriff eingesprochen. Sofern mir Zeit bleibt, werde ich dir heute noch ordnen. Insbesondere habe ich den Prozess der Motivation mitkommentiert und mich besonders auf das Rubikonmodell gestützt, das irgendwie zu meinem Lieblingsmodell geworden ist.

Nachtrag (ich habe es ja nicht geschafft, mich in den letzten Tagen in die sozialen Netzwerke einzuklinken):
Am Sonntag war ich mit Connie frühstücken. Wir haben einige Planungen für den Lehrgang Förderassistenz gemacht, vor allem auch ein paar Feinabstimmungen besprochen.
Das Café, in dem wir gesessen haben, hatte einen schönen Garten, in dem man angenehm sitzen konnte. Die Bedienung war vielleicht nicht die aufmerksamste, aber sehr nett und fröhlich. Der Kaffee war lecker und das Frühstück (ich hatte einen Frühstücksteller mit zwei Sorten Wurst und zwei Sorten Käse, Tomaten und Gurken) recht billig. Insgesamt haben wir für acht Kaffees (in sechs Stunden), einen Frühstücksteller und ein Stück Kuchen 18 Euro bezahlt, was unglaublich günstig ist. Deshalb kleiner Geheimtipp: KAF'FEE in der Nähe vom Walter-Schreiber-Platz.
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