14.11.2011

Wer lacht, schläft nicht

Und da ich den ganzen Nachmittag die Themen für mein neues Büchlein herumgeschoben habe, jenes erste ominöse Buch über die Rhetorik des Humors und mir Beispiele ausgedacht habe, bis(s) ich dachte, ich heiße Mario Barth, ... ne, ne; ich schreibe also dieses Buch über die Rhetorik des Humors und gehe recht kleinschrittig vor. Manche Stellen von "Käpt'n Blaubär" (das ist meine Primärliteratur) habe ich mehrmals zerpflückt, einmal, um die verschiedenen rhetorischen Figuren zu analysieren, zum anderen, um die Verflechtung dieser Figuren zu zeigen.
Da mein Buch über "Abenteuergeschichten" offensichtlich zu abstrakt ist, schreibe ich jetzt ohne die großen Oberbegriffe. Ich entwerfe zahlreiche Witze. Witze zu entwerfen macht übrigens nicht halb so viel Spaß, wie sie zu hören. Dabei bringe ich auch laue oder schlechte. Das habe ich schon im Vorwort vermerkt. Mal sehen, ob sich wieder so ein Sch***kerl einfindet, der die Grenzen meiner Darstellung, wie ich sie formuliere, als selbst herausgefundene Kritik nimmt, wie dies bei den Abenteuergeschichten geschehen ist.
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