10.03.2010

Schreiben

Keine Angst, ich habe das Schreiben nicht aufgegeben.
Im Gegenteil, ich bin wie wild am Schreiben. Allerdings landen die meisten Schriften in meinem Zettelkasten und sind äußerst fragmentarisch.
Zwei wichtige Neuerungen habe ich für meinen Computer angeschafft: einmal habe ich mir Spracherkennungsprogramm gekauft, und, sofern ich Zeit hatte, alle meine Zettel und Notizen, die auf meinem Schreibtisch rumgeflogen sind, in den Zettelkasten eingesprochen. Zum Glück ist das Programm lernfähig. Sonst hätte ich mit meinem lieben Niklas Luhmann (genauer: seinem Vokabular) arge Probleme.
Die zweite Neuerung ist ein Grafiktablett. Das lässt sich wie eine Maus bedienen und man kann damit wesentlich einfacher in Grafikprogrammen malen, beziehungsweise zeichnen. Aber auch da bin ich noch am Üben.

Das spannendste in meinem Leben ist gerade, dass ich mich in naturwissenschaftliche Didaktiken einarbeite. Ok,  das ist jetzt vielleicht nicht wirklich das spannendste, aber das, was den Rest meiner Zeit auffrisst. Falls Ihr also Tipps haben wollt, wie ihr unliebsame Fans oder Verlagsmenschen unter Strom setzen könnt oder in irgendeiner gefährlichen Säure auflöst, fragt mich einfach. Ich weiß jetzt Bescheid.


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