23.05.2012

aus der Versenkung auftauchen

Nach einigen Tagen, die ich vollkommen selbstvergessen mit meinen Kommentaren zugebracht habe, tauche ich jetzt so langsam wieder auf. Gestern habe ich es sogar geschafft, einige meiner Bücher einer Nachbarin zu bringen, wobei ich diese Bücher schon vor anderthalb Wochen bereitgestellt hatte. Aber zwei Treppen hochzusteigen ist mir zwischendurch überhaupt nicht eingefallen.

Und was habe ich konkret gemacht?

Ich habe meine Kommentare zum ersten Band von Harry Potter ergänzt, den dritten Band durchkommentiert und jetzt den vierten Band angefangen. Parallel dazu arbeite ich mit der ›Einführung in die Semiotik‹ und der ›Logik‹ von John Dewey und noch einige anderen Büchern.
Ein bisschen tragisch ist die ganze Geschichte schon alleine deshalb, weil ich parallel das Problem des sekundären Bedeutungsaufbaus (oder der Konnotation) weiterbearbeiten wollte, aber immer wieder zu den Analysen des Erzählens zurückkomme, so dass mir hier einfach kein Blog-Beitrag gelingen will.
Außerdem hatte ich die letzten beiden Tage einen leichten Knoten im Hirn, wie immer, wenn ich mich gerade in meinen Begriffen weiterbewegt habe, mir aber noch eine gute Darstellung fehlt.

Heute Nachmittag gehe ich in die Oper. Die Walküre.

Cedric, der sich im Moment (und schon seit über drei Wochen) in Frankreich befindet, geht es gut. Ich habe allerdings schon letzten Freitag mit ihm telefoniert.

Außerdem hat mir Sylvia ein ganzes Glas ihres köstlichen Bärlauch-Senfs geschickt. Das habe ich schon zur Hälfte verbraucht. An dieser Stelle ganz offiziell einen herzlichen Dank dafür.
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