08.10.2013

Nachrichten aus der Zwischenwelt (kleine Hilfsmittel)

Gerade wollte ich ein paar Beobachtungen zu den Filmen von Ridley Scott aufschreiben; mitten im Artikel ist mir mein Blog-Editor hängen geblieben und als ich dann noch einmal nach meinem Eintrag geschaut habe, war er schon veröffentlicht.

Hintergrund war auch, dass ich mir Prometheus gekauft habe. Das ist der neueste Film von Scott, falls ihr das nicht mitbekommen habt. Und natürlich meine Auseinandersetzung mit der Filmtheorie, wobei ich hier erstmal vom Material selbst ausgehe, also von den Filmen, die ich sowieso schon in meiner Bibliothek vorfinde.

Lese und kommentiere gerade ganz viel Schnitzler.

Vor bereits zwei Wochen habe ich mir ein schnurloses Headset für meinen Computer gekauft und kann jetzt während des Diktierens in meinem Zimmer herumspazieren. Für das Arbeiten ist das wundervoll. Ich lasse mein Spracherkennungsprogramm die gelesenen Dateien durchrechnen, sobald der von Dragon NaturallySpeaking reservierter Arbeitsspeicher voll ist. Zu manchen Zeiten dauert das zwei, eventuell auch drei Tage; derzeit schaffe ich eigentlich immer, den Arbeitsspeicher zweimal pro Tag voll zu bekommen (gut, manchmal habe ich das auch früher geschafft).

In den letzten anderthalb Wochen habe ich an einem Videokurs gebastelt, diesmal nicht an einem Auftrag, sondern an einem selbstgewählten Thema. Obwohl mir dieses Thema hervorragend vertraut ist, muss ich mich doch in vielen Sachen umstellen. Mein Planungszettel ist gerade mal eine DIN A5 Seite lang; das Endergebnis dagegen wird wahrscheinlich um die 200 Minuten Videos ergeben, derzeit 34 Stück. Genau diese Umsetzung macht mir Mühe: ich bin damit noch überhaupt nicht erfahren. Um immer Abschnitte von 5-8 Minuten zu programmieren, reichen etwa 600 Wörter an Text und 4-6 Bilder, bzw. Skizzen.
Insgesamt macht das ganze aber wirklich Spaß und ich habe schon eine Menge neuer Ideen, was ich danach machen könnte. Veröffentlicht wird das wahrscheinlich auf YouTube.
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