08.04.2012

Metaphorik

Mittlerweile habe ich mein Buch »Metaphorik. Strategien der Verbildlichung« veröffentlicht. Insgesamt bin ich ganz zufrieden (ein bei mir seltener Zustand). Die ersten Rückmeldungen sind gut: es sei einfach und mit vielen Beispielen beschrieben, daher gut nachvollziehbar. Was mich natürlich freut!

So langsam gewinnen die Kunden auch Vertrauen, dass ich auf ihre E-Mails antworte. Gestern allerdings erreichte mich eine E-Mail, bei der ich zurückschreiben musste: ›nicht im nächsten Jahr!‹ — Was hatte die Leserin gefragt: ›Können Sie nicht auch noch die Metapherntheorie von Derrida darstellen?‹; würde ich gerne, aber dazu müsste ich ehrlicherweise noch einmal die wichtigen Bücher von Derrida lesen, besser: durchkommentieren. Und das braucht Zeit!
Kommentar veröffentlichen