11.07.2011

und was habe ich so getrieben?

Als Allererstes: ich habe viel gelesen (aber das ist ja nichts Neues). Darunter befinden sich vier Romane von Stephen King (alle auf Englisch), Michail Bachtin (der Rabelais), Jakobson (Poesie und Grammatik, Semiotik), und natürlich wieder viel quergelesen.
Im Hintergrund arbeite ich an der Verbindung zwischen den semantischen Verknüpfungen (wie sie Peter von Polenz in seinem Buch Deutsche Satzsemantik beschreibt) und dem Argumentationsmodell von Toulmin weiter. Am Wochenende und auch heute habe ich dazu zahlreiche Notizen in Bezug auf metakognitive Strategien und metakognitives Wissen in den Computer diktiert. —
Ansonsten bin ich schreibfaul. Ich mag im Moment keine größeren Texte verfassen, noch nicht einmal Artikel auf suite101.de. Zum Teil liegt das auch daran, dass ich einfach mit ziemlicher Lust durch mein Leben und die Texte stolpere. Außerdem mache ich relativ viel Sport und spiele gerade fast täglich Klavier (ein wenig Schumann: Waldszenen, ein wenig Ravel: Le tombeau de Couperin, …).



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