26.01.2010

Media-Mania-Magazin

Es ist doch immer wieder spannend, ein Magazin herzustellen. Auch diesmal haben wir wieder - ich sagte es ja bereits - tolle Beiträge. Mit dem Design bin ich zwar insgesamt zufriedener als beim ersten Magazin, aber gefühlt auch unzufriedener. Das mag vielleicht daran liegen, dass ich mittlerweile die Erfahrungen vom ersten Magazin habe sacken lassen und jetzt selbst einen anderen Anspruch an mich habe.
Jedenfalls bin ich froh, dass wir so ziemlich fertig sind und uns diesmal sogar ein wenig Luft bleibt, bis Vera das Ergebnis online stellt.

Auf diesem Weg möchte ich mich nochmals bei allen Mitwirkenden bedanken. Das sind namentlich Lea Streisand, Matthias Keidtel, Oliver Wachlin, Björn Freitag, Thomas Manegold und Marion Müller vom Periplaneta-Verlag, und Roland Müller von der Buchhandlung "Prinz Eisenherz". Das ist aber auch Heike Koschyk, die trotz allen Rummels um ihr neuestes Buch die Zeit gefunden hat, uns eine schöne Gastrezension zu schreiben.  Auch an Henrike Heiland geht für ihre wunderbare Glosse ein dickes Dank. Und natürlich geht mein Dank auch an die freundlichen Damen und Herren beim Aufbau Verlag, bei Goldmann und beim Taschen Verlag.
Nicht zuletzt seien Regina Károlyi (nein, deine Rückmeldungen sind nicht patzig: die sind immer sehr fair und fundiert), Tina Klinker, Katja Maria Weinl, Susanne Fischer (auch deine Rückmeldungen liebe ich sehr) und nicht zuletzt natürlich Vera Schott, die Media-Mania.de überhaupt erst möglich gemacht hat und ihren "Flohhaufen" mit so viel Engagement, Pflichtbewusstsein und Kompetenz führt.
Ein ganz persönlicher Dank geht an Berit Ebel, die eine spannende und kunstvolle Kurzgeschichte geschrieben hat und seit vielen Jahren mit viel Leidenschaft und großem Urteilsvermögen in der kreativen Schreibszene tätig ist. Und natürlich seien hier Stephan Hutter und Doreen Welke gedankt, mit denen ich befreundet bin (und bringt verdammt nochmal euren zweiten Stadtteilführer heraus: der erste ist viel zu gut, als dass man ihn alleine stehen lassen darf).

Alle Neugierigen erwartet ein spannendes Vergnügen mit vielen tollen Autoren.

Zwei dicke Entschuldigungen muss ich los werden.
Meine erste gilt Henrike Heiland. Ich bin immer noch nicht dazu gekommen, dein Buch zu Ende zu lesen. Dabei würde ich gerade im Moment nichts lieber tun.
Meine zweite Entschuldigung geht an alle Teilnehmer unseres Kurzgeschichtenwettbewerbs. Ich bin erst heute Nacht dazu gekommen, die Rückmeldungen zu Inhalt und Qualität jeder einzelnen Geschichte abzuschließen. Ich möchte hier natürlich weiterhin jedem Teilnehmer gegenüber aufmerksam sein, weiß aber nicht, ob ich das in Zukunft schaffe.
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