04.09.2007

Nun ... (Jammern und Konflikte)

Was ich auch mache: gerade finde ich kaum Zeit, irgendetwas fertig zu schreiben. Seit Monaten häufen sich kleine Aufgaben aufeinander, vor allem solche, die sich rund um das Schreiben anordnen.
Nun, Jammern ist ein guter Zustand. Man kann auf all seine großen Projekte hinweisen und muss nichts fertigstellen.
Zumindest habe ich jetzt mal begonnen, die Theorie literarischer Konflikte auszuformulieren. Hintergrund ist die Diskussion bei www.fantasyautoren.de. Ich werde sie noch mal ein wenig glätten und dann hier einstellen. Gerade bei jungen Autoren fällt mir auf, dass sie Konflikte nicht gut ausarbeiten und dann viel an Spannung verschenken. Deshalb ist eine Beschäftigung mit Konflikten auch so wichtig: es klärt, wie man den Leser führen will - und die Leserführung ist ein mindestens ebenso wichtiger Aspekt einer Erzählung wie die einfallsreiche Geschichte. - Wie gesagt: ich muss meinen Entwurf noch ein wenig glätten, dann stelle ich ihn ein.
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