30.07.2007

Lesen - Rezensieren

Handke ... ach, den hatten wir schon. Vielleicht noch dieses: sein Buch "Der Bildverlust" wandert so peu à peu in meinen Zettelkasten. Mal sehen, wie lange ich das durchhalte. Denn die Methode, mit der ich mich Handke nähere, ist jene, die Roland Barthes in "S/Z" vorgestellt hat. Darin stellt Barthes eine Leseweise vor, die durch Konnotationen aufgebrochen wird. Eine Konnotation ist ein "systematisch ausgearbeitetes psychisches Geräusch" - die Formulierung an sich ist hübsch genug -, und will im weitesten Sinne sagen: dort, wo mir etwas einfällt, notiere ich meine Gedanken dazu. Da mit immer viel einfällt, könnt ihr euch den Umfang meiner Gedanken dazu vorstellen.
Bei media-mania habe ich mehrere Rezensionen eingestellt. Natürlich müssen sie noch abgesegnet werden. Aus dem Gabal-Verlag habe ích mehrere Hörbücher ausgeliehen. Diese sind vorwiegend gut bis hervorragend - eines zur emotionalen Intelligenz, eines zur Motivation, und andere, die ich noch nicht rezensiert habe. Dann habe ich mir zehn Bücher aus der Reihe "Taschenguide" ausgeliehen, zwei davon rezensiert, fünf bereits gelesen.
Die fünfte Rezension ist "Die Wahrheit und die juristischen Formen" von Michel Foucault. Ein großartiges Buch übrigens.
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